LitGes informiert

Freitag, 1. Juni 2018 - 19:00

MENSCH und RAUM Ausstellung

VERNISSAGE im REITHERHAUS
3130 Herzogenburg, Rathausplatz 22
Freitag 1. Juni 2018 19 Uhr, geöffnet Mo-Fr 9-12 und 13-17;

Sa 9-12 und nach Vereinbarung bis 15. Juli 2018 MENSCH und RAUM

  • Eva Riebler & Ferdinand Mayerzeigen Grafiken,  Skulpturen und Acryl-Arbeiten
  • Eröffnung Kulturstadtrat Richard Waringer
  • Einführende Worte Propst Maximilian Fürnsinn
  • Auf der Bambus- & Knochenflöte Bernadette Käfer/Preisträgerin Documenta Kassel 2010
Freitag, 8. Juni 2018 - 17:00

Lesungen der LitGes St. Pölten zwischen den Bildern 08.06.2018

Im Reitherhaus Herzogenburg zu Mensch & Raum am

Ingrid Messing/Frauendorf (Kurzprosa)
Brigitte Pokornik/Plankenberg (Kurzprosa,Theaterstücke, Kinderbücher)
Eva Riebler/Pottenbrunn (HG. d. Zeitschrift „etcetera“, Kurzprosa)

Buffet und Eintritt jeweils frei!

Montag, 28. Mai 2018 - 0:45

Europäischer Toleranzpreis für Demokratie und Menschenrechte 2018 an Dogan Akhanli!

Im Rahmen der Toleranzgespräche in Fresach wurde dieses Jahr erstmals der Europäische Toleranzpreis für Demokratie und Menschenrechte des Österreichischen PEN und der Stadt Villach vergeben.

Der Europäische Toleranzpreis 2018 ging an den in Köln lebenden türkischen Schriftsteller Dogan Akhanli.
 
"Dogan Akhanli hat die Willkür eines demokratiefeindlichen, autoritären Regimes mehrfach am eigenen Leib zu spüren bekommen und als unbescholtener Schriftsteller, der die freie Meinungsäußerung als Menschenrecht ansieht, mehrere Gefängnisse in der Türkei und jüngst eines in Spanien von innen kennengelernt, als dürfte - in einer manipulativen Umkehr der Tatsachen - keine gute Tat ungesühnt bleiben", erklärte PEN-Vizepräsident Harald Kollegger bei der Preisverleihung.
 
Dogan Akhanli wurde 1957 in der Türkei geboren, lebt seit 1992 in Köln und ist deutscher Staatsbürger. Für seinen Kampf um Demokratie und Menschenrechte in seiner Heimat verbüßte er fünf Jahre nach dem Militärputsch 1980 eine zweijährige Haftstrafe im Militärgefängnis von Istanbul. 2010 wurde Akhanli in der Türkei unter dem Vorwand der Konspiration vier Monate in Untersuchungshaft genommen. Bis heute wird er von den türkischen Behörden europaweit verfolgt.

Mehr Informationen zu den Europäischen Toleranzgesprächen finden Sie unter folgendem Link: http://www.fresach.org

Holzbaum-Thriller-Manuskriptpreis geht an Nicole Makarewicz

Die Jury hat entschieden: Der Holzbaum-Thriller-Manuskriptpreis für einen unveröffentlichten Thriller geht an Nicole Makarewicz für ihr Manuskript mit dem Titel "Dein Fleisch und Blut". 52 Manuskripte wurden eingereicht, die Jury (bestehend aus Verlagsmitarbeitern) hat sich für diesen unter die Haut gehenden, packenden Text entschieden.

Die Autorin freut sich über 1.000 Euro Preisgeld und einen Verlagsvertrag, das Buch erscheint am 1. Oktober 2018 (ISBN 978-3902980748).

Über das Buch: Die Journalistin Leah Sebelia lebt für ihren Beruf. Durch die Arbeit an einem Buch über Kinderpornographie zerbricht ihre Beziehung, zu sehr nimmt das Thema Leahs gesamtes Leben ein. Als sie kurz davor ist, ihre Recherche aufzugeben, erhält sie einen anonymen Brief mit Zugangsdaten zu einem Pädophilen-Forum. Immer tiefer verstrickt sie sich in das grausame Netz aus Missbrauch und Menschenhandel, bis eine Mordserie an Mitgliedern des Forums einen Verdacht in ihr erweckt. Wurde Leah unwissentlich zur Handlangerin des Mörders? Nicole Makarewiczs Thriller "Dein Fleisch und Blut" eröffnet schonungslos die Abgründe menschlichen Handelns. Jäger werden zu zu Gejagten, Vertraute zu Verdächtigen, bis man schlussendlich niemandem mehr trauen kann.

Verleihung des WORTMELDUNGEN-Literaturpreises an Petra Piuk

Am 6. Mai fand die Preisverleihung des 1. Wortmeldungen-Literaturpreises der Crespo Foundation statt. Petra Piuk wurde für einen Auszug aus ihrem zweiten Roman "Toni und Moni oder: Anleitung zum Heimatroman" ausgezeichnet. Der Preis ist mit 35.000 Euro dotiert.

Die Laudatio hielt Daniela Strigl und ist hier nachzulesen. Mit am Podium saßen Insa Wilke, Feridun Zaimoglu, Jakob Augstein und Daniela Strigl. Sie diskutierten zum Thema „Nein heißt ja ... Sprache.Macht.Gewalt.“

Fotos von der Preisverleihung und ein Video finden Sie hier.

 

Voller Erfolg für die siebte achensee.literatour

4 Tage, 9 Literaten, 10 Lesungen und ein „Stipendiatinnen-Shake-Hands“ – so könnte man die am vergangenen Wochenende erfolgreich über die Bühne gegangene siebte achensee.literatour am besten beschreiben. Oder einfach – „Fantastisch“ – wie die Protagonisten und Veranstalter unisono resümieren.

Direktlink zur Pressenews inklusive Downloads (Fotos, Video, Audio)

Dienstag, 5. Juni 2018 - 19:00

Ausstellung: Frauen, die auf Männer schauen

Begrüßung: Eva Pisa, Einführung: Ingrid Loibl
 
„Frauen, die auf Männer schauen“ zeigt die Galerie alpha als Folgeausstellung der großen Schau im Stadtmuseum St.Pölten 2017.
12 Künstlerinnen zeigen nun eine verkleinerte Auswahl ihrer Arbeiten: Evi Benesch, Christa Dietl, Silvia Fembek, Roswitha Fröschl, Edith Haiderer, Evi Leuchtgelb, Linda Partaj,
Ingrid Reichel, Eva Riebler-Übleis, Susanne Schober, Ulrike Ströbitzer, Margareta Weichhart-Antony

Ausstellung läuft bis 1. Juli. Die Werke sind während der Bürozeiten (Mo – Do 9-16 Uhr, Fr 9-12 Uhr) nach Voranmeldung und bei den Veranstaltungen zu besichtigen. Weitere Details entnehmen Sie der Webseite www.alphafrauen.org.

Club, alpha, Stubenbastei 12/14, 1010 Wien, Tel: +43 (0)1 5134800, clubalpha@alphafrauen.org

 

Ausschreibung Themenheft "Friede" 2018

Nachrichten über bewaffnete Auseinandersetzungen aus fast allen Erdteilen der Welt, über Konflikte, die zu einer bewaffneten Auseinandersetzung führen könnten – die täglichen Nachrichten sind gefüllt mit derartigen Meldungen.
Wir hingegen wollen über Frieden nachdenken. Was ist er? – Sicher mehr als die Abwesenheit von Krieg. Und ebenso sicher ist, dass man sich dem Thema nicht nähern kann, ohne das Wort FRIEDE zu anderen Begriffen in Beziehung zu setzen. Der innere, soziale, der faule, der laue Friede bis hin zur Friedhofsruhen – was befördert, behindert oder verhindert ihn, wie lässt er sich erschaffen? Er fällt nicht vom Himmel. Die Paradoxie besteht darin, dass man ihn erkämpfen muss.

Der Österreichische Schriftsteller/innenverband lädt alle ein, die zu diesen Stichwörtern einen Text verfassen wollen. Formal sind alle literarischen Gattungen möglich, vom Gedicht über kurze Erzählungen, historische Reminiszenzen, Utopien bis hin zum Sketch.
Richtlinien:

  • Der Umfang der Beiträge soll 12.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) nicht überschreiten.
  • Einsendungen, die diesen Umfang überschreiten, oder Einsendungen von jeweils mehreren Texten können nicht berücksichtigt werden.
  • Einsendungen sind an den Österreichischen Schriftsteller/innenverband zu richten: Kettenbrückengasse 11/14, 1050 Wien (in 3-facher Ausfertigung) oder per Email.
  • E-Mails mit dem Betreff: „Themenheft 2018“ an: office@oesv.or.at (Worddatei oder PDF).
  • Berücksichtigt werden können nur in deutscher Sprache vorliegende Texte.
  • Die Einsendungen werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt.

Die Einsendungen werden im OESV-Büro anonymisiert und anschließend einer Jury zur Auswahl vorgelegt. Die ausgewählten Beiträge erscheinen 2018 im Themenheft. Einsendeberechtigt sind sowohl OESV-Mitglieder als auch Nichtmitglieder. Gerne dürfen Sie diese Ausschreibung an Autorinnen und Autoren im Bekanntenkreis weiterleiten.

Einsendeschluss: 28.2.2018

Präsentation etcetera heft 70 RITUALE, 07.12.2017