Lieber Franz,
ich will Dir nicht zu nahe treten. Aber einige Deiner Intimitäten lassen mir keine Ruhe, deshalb dieser Brief. Mit einer Antwort rechne ich nicht. Aber ich hoffe auf wohlwollende Kenntnisnahme.
Was mich immer irritiert in Deinen Texten, ist die Unerreichbarkeit´des Ziels („Gibs auf!“, „Vor dem Gesetz“), verbunden mit den ins Leere laufenden, beunruhigenden oder rhetorischen, weil todesbewussten... mehr...