LITGES POETRY-SLAM am 10.4.14

LITGES POETRY-SLAM am 10.4.14, 21 Uhr im Cinema Paradiso, Rathausplatz St. Pölten.

Der LitGes-Poetry-Slam ist der erste, wenn auch nicht mehr der einzige Poetry-Slam St. Pöltens. Wer Meisterschaftspunkte sammeln will, kommt hierher! Poeten und Poetinnen versucht an diesem Abend in einer per Losentscheid gezogenen Reihenfolge das Publikum in seinen Bann zu ziehen, wofür den TeilnehmerInnen genau 4 Minuten Zeit zur Verfügung stehen. Verspielte Wortverdreher, kritische Denker, emphatische Flüsterer und aggressive Schreier, Komödianten, Satiriker und Hip-Hopper: Erlaubt ist, was gefällt – solange es nicht langweilt. Verboten sind lediglich musikalische Darbietungen und Kostüme. Das Wort und der Vortrag zählen.

Eine Juri, gewählt aus dem Publikum, bestimmt, wer als „Slamer des Abends“ Ruhm, Ehre, ein Preisgeld von 100 EUR und ein Jahresabo der Literaturzeitschrift etcetera mit nachhause nehmen darf.

Aber weniger der Wettbewerb sondern die Mischung aus Spoken-Word, DJs und entspannter Beislkino-Atmosphäre stehe im Vordergrund.

Slam-Master Andi Moderation,
Organisation LitGes

10.4.14, 21 Uhr, Eintritt und Teilnahme frei! Anmeldung 15 Minuten vor der Veranstaltung direkt im Kino. Einen zweiten Text für eine mögliche Endrunde mitbringen!

 

LitGes präsentierte ihr 55 Heft "etcetera" zum Thema VERLOREN im Cinema Paradiso.

LitGes präsentierte ihr 55 Heft "etcetera" zum Thema VERLOREN im Cinema Paradiso. 
 
Das Heft sowie der Heftkünstler Norbert Gmeindl aus Melk/Korneuburg wurde mit seinen Grafiken von den RedakteurInnen vorgestellt. Der Kärtner Autor, Essayist und Kolummnenschreiber Egyd Gstättner las aus seinen drei Werken des Jahres 2013: Jörg Haider flog durchs Gebirg, Hansi Hinterseer rettet die Welt und Das Geisterschiff. LitGes demnächst:
 
Am 20.4. gibt es den LitGes-Poetry-Slam mit dem neuen Slammaster Andi im Cinema Paradiso um 21 Uhr. Es winkt ein Preisgeld von 100.-- und internationale Slampunkte.
 
Am 19.4. OSTERSPAZIERGANG, 15 Uhr bei der Seedose, Viehofen für Literaten, Zuhörer und Eierpecker. Texte mitbringen! Eigene oder fremde!
 
(c) Tatjana Eichinger/Red., Eva Riebler-Übleis/HG., Egyd Gstättner/Autor, Johannes Schmid/Red. (c) Egyd Gstättner/Klagenfurt
(c) Foto: Tatjana Eichinger/Red., Eva Riebler-Übleis/HG., Egyd Gstättner/Autor, Johannes Schmid/Red.
(c) Foto: Egyd Gstättner/Klagenfurt
 

 

Lyrikpreis Feldkirch 2014

Das Theater am Saumarkt veranstaltet den 12. Feldkircher Lyrikpreis

Der Feldkircher Lyrikpreis wird im Jahr 2014 wiederum zu einem Thema ausgeschrieben.
Dieses wird von den letztjährigen Preisträgern Tabea Xenia Magyar und Tristan Marquardt gestellt.
Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Autorinnen und Autoren, die sich in ihrer Lyrik mit diesem
Thema/Motto auseinandersetzen wollen:

"jemand anderes dachte an ihn wie an nichts"

Die von einer Jury ausgewählten Texte werden anlässlich der

langen Nacht der Lyrik
am Freitag, 7. November 2014 um 20.15
im Theater am Saumarkt, Feldkirch

präsentiert bzw. von den AutorInnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt.


Bewerbungsvoraussetzungen

Bewerbungsunterlagen

  • 1. Blatt (einfach):
    Name, Kontaktadresse, email-Adresse, Telefonnummer und Bank,
    Bankleitzahl und Kontonummer der Autorin/des Autors
    Titel aller eingereichten Gedichte (höchstens 5!)

    Oben rechts ist eine 5stellige Zahl (z.b. 13 572) zu schreiben, die sich auch auf allen Textproben oben rechts wieder findet!
     
  • 2. Blatt (einfach):
    kurzer Lebenslauf, bisherige literarische Tätigkeit, Publikationen
     
  • Textproben (fünffach):
    Textproben aus bisher unveröffentlichter, deutschsprachiger Lyrik (auch keine im Internet veröffentlichte Lyrik!): Mindestens 3 bis max. 5 Gedichte bzw. 1 Gedicht mit 3 bis maximal 5 Seiten á 35 Zeilen (eineinhalbfacher Zeilenabstand). Werden mehr als fünf Seiten bzw. mehr als 5 Gedichte abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.

    · Die Abgabe der Gedichte muss als Schreibmaschinenniederschrift oder als Computerausdruck erfolgen. Die Gedichte sind fünffach vorzulegen und sind für jedes Jurymitglied (z.B. mittels Büroklammer) zusammenzuheften. Werden die Gedichte nur 1-fach abgegeben, kann die Einreichung nicht berücksichtigt werden.

    · Jede Kopie muss oben rechts mit der 5stelligen Zahl versehen sein.

    Keine Originale! – Die Einsendungen können aus arbeitstechnischen Gründen nicht zurückgesendet werden.
     
  • Textexemplare, welche die Anonymität nicht gewährleisten, finden keine Berücksichtigung.
     

Ende der Einreichungsfrist

  • 10. April 2014 (Datum des Poststempels)
     

Höhe des Lyrikpreises

  • 1. Preis 1.000,-- Euro – gestiftet von der Stadt Feldkirch sowie
    Publikation eines eigenen Lyrikbandes bei der Edition Art Science
    · 2. und 3. Preis (Höhe noch nicht bekannt)

    Es ist vorgesehen, die PreisträgerInnen-Gedichte und eine weitere von der Jury festgelegte Auswahl von Gedichten in einer Lyrik-Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science zu publizieren. AutorInnen, deren Gedichte in der Anthologie publiziert werden, erhalten ein Belegexemplar.

    Die Anthologie wird bei der Verleihung des Feldkircher Lyrikpreises präsentiert.
     

Vergabe und Information

  • Die Zuerkennung des Lyrikpreises erfolgt auf Vorschlag einer Jury.
  • Pro Person ist nur eine Einreichung zulässig. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschieden.
  • Bisherige PreisträgerInnen können sich nach zehn Jahren erneut um den Feldkircher Lyrikpreis bewerben.
  • Auf Grund der Vielzahl der Einsendungen können nur die GewinnerInnen und jene AutorInnen über das Ergebnis schriftlich verständigt werden, die in die Anthologie aufgenommen werden.
     

Wir freuen uns sehr, wenn Sie als TeilnehmerInnen des Lyrikpreises mit Ihren FreundInnen und Bekannten


am Freitag, dem 7. November 2014 um 20.15 Uhr

 

die Preisverleihung & Lyriklesung besuchen und laden Sie schon heute herzlich zu dieser Feier mit Buffet ein! -

Beachten Sie das diesbezügliche Rahmenprogramm anläßlich des Feldkircher Lyrikpreises auf www.saumarkt.at

 

Rücksendung der Manuskripte

  • Die eingesandten Texte können aufgrund der hohen TeilnehmerInnenzahl und des damit verbundenen Arbeitsaufwandes nicht zurückgestellt werden.

 

Wichtige Hinweise für die Lyrikpreis-BewerberInnen

  • Gedruckte oder sonst veröffentlichte Manuskripte sowie Manuskripte, die bereits in früheren Jahren vorgelegt wurden, finden keine Berücksichtigung.
  • Es ist vorgesehen, die Manuskripte von LyrikpreisträgerInnen zu Dokumentationszwecken dem Franz-Michael-Felder- und Vorarlberger Literaturarchiv zu übermitteln.
  • Die TeilnehmerInnen erklären sich bereit, dass die Gedichte in einer Publikation zum Feldkircher Lyrikpreis abgedruckt werden.
  • Die Texte sind 5-fach zu senden an:


Theater am Saumarkt
Kennwort „Feldkircher Lyrikpreis“
Mühletorplatz 1
6800 Feldkirch